Novellar liest einen Referentenentwurf und zeigt automatisch, was er am geltenden Recht ändert — die fertige Synopse alt/neu auf Knopfdruck, statt stundenlanger Handarbeit.
Ein Entwurf sagt „In § 3 Absatz 2 werden die Wörter X durch Y ersetzt" — nicht, wie der Paragraf danach aussieht.
Jede Änderung wird manuell gegen das geltende Recht nachgebaut. Zeitfressend, fehleranfällig, unter Fristdruck.
eNorm ist Word-gebunden und behördenintern. NeuRIS kennt nur geltendes Recht — keine Entwürfe. Die Empfängerseite bleibt unbedient.
Auch verschachtelte Entwürfe („a) … b) …") werden in atomare Änderungen aufgelöst.
Die betroffene Norm kommt automatisch aus den offenen NeuRIS-Daten.
Jeder Befehl wird verifiziert. Passt der Alt-Text nicht, wird er als „unsicher" markiert.
Lesbares Vorher/Nachher mit hervorgehobenen Änderungen — exportierbar.
Beispiel: ein verschachtelter Entwurf zum Mindestlohngesetz (geltendes Recht eingebettet). Text bearbeiten und „Synopse erzeugen".
Novellar wendet nie einen Befehl an, dessen Alt-Text es nicht exakt im geltenden Recht findet. Unklare Stellen werden zur manuellen Prüfung markiert — Sorgfalt vor Automatik. Für juristische Arbeit der entscheidende Unterschied.
Stellungnahmen in der Verbändeanhörung — schneller, vollständiger, belastbarer.
Normarbeit gegen Bestandsrecht ohne manuelles Synopsen-Basteln.
Änderungsanträge und Gegenentwürfe mit klarem Vorher/Nachher.
Wir nehmen eine kleine Zahl früher Nutzer auf, die Stellungnahmen schreiben. Trag dich ein — wir melden uns persönlich.
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